Online Fortbildung
Philosophie des Beziehungsmanagements
2 Lernmodule (28:56 Min)
Zusammenfassung
Beziehungsmanagement in ambulanter und stationärer Pflege: Der Kurs vermittelt, wie strukturierte Erstgespräche mit Angehörigen Vertrauen schaffen, Bedürfnisse erfassen und wirtschaftliche Interessen der Einrichtung sichern. Praxisorientierte Gesprächsführung in sechs Phasen.
Kursbeschreibung
Wie führen Sie das Erstgespräch mit Angehörigen? Wie stellen Sie sich und die Einrichtung vor? Ist Ihr Erstgespräch so strukturiert, dass Sie damit Vertrauen gewinnen und Ihr wirtschaftliches Interesse zum Tragen kommt?Susanne Vathke ist Trainerin und Coach im Bereich der Kommunikation, Führung, Kunden- und Serviceorientierung und berät Pflegeeinrichtungen In dieser Fortbildung erklärt Ihnen unsere Referentin anhand von 6 Phasen, wie Sie in einem Beratungsgespräch eine gute Beziehung gestalten, mit dem Ziel, auf die Interessen und Bedürfnisse der Angehörigen und Belange der Pflegebedürftigen einzugehen, um so ihre Zufriedenheit zu sichern und Ihre geplanten wirtschaftlichen Erträge zu gewährleisten.
Das lernen Sie in diesem Kurs
- Die Philosophie des Beziehungsmanagements
- Gesprächsbasis legen
- Bedürfnisse erforschen
- Lösungen anbieten
- Sorgen berücksichtigen
- Partnerschaft eingehen und pflegen
Häufig gestellte Fragen
Wie kann das Beziehungsmanagement im Erstgespräch mit Angehörigen gezielt dazu beitragen, Vertrauen aufzubauen?
Im Kurs lernen Sie, wie durch eine strukturierte Gesprächsführung und aktives Zuhören bereits beim Erstkontakt eine vertrauensvolle Basis geschaffen werden kann. Sie erfahren, welche kommunikativen Techniken helfen, Unsicherheiten zu nehmen und eine partnerschaftliche Beziehung mit den Angehörigen aufzubauen.
Welche Rolle spielen die unterschiedlichen Phasen eines Beratungsgesprächs für den späteren Verlauf der Zusammenarbeit mit Angehörigen?
Die Fortbildung erläutert, wie jede der sechs Phasen – von der Gesprächseröffnung bis zur Partnerschaftspflege – dazu beiträgt, Bedürfnisse zu erkennen, Lösungen anzubieten und den langfristigen Erfolg der Zusammenarbeit zu sichern. Dadurch werden sowohl die Zufriedenheit der Angehörigen als auch wirtschaftliche Interessen der Einrichtung gefördert.
Wie kann ich im Beratungsgespräch die individuellen Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und Angehörigen gezielt erfassen?
Sie erhalten praxisnahe Methoden zur Bedarfsanalyse und lernen Fragetechniken kennen, mit denen die Anliegen und Wünsche der Beteiligten systematisch erfasst werden können. Dies bildet die Grundlage, um passgenaue Betreuungslösungen anzubieten.
Wie werden in dem Kurs wirtschaftliche Interessen der Einrichtung mit den Bedürfnissen der Klientinnen und Klienten in Einklang gebracht?
Es wird gezeigt, wie transparente Kommunikation und lösungsorientiertes Handeln ermöglichen, die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen zu erfüllen, während gleichzeitig wirtschaftliche Ziele berücksichtigt werden. Sie lernen, wie das Beziehungsmanagement beiden Seiten gerecht werden kann.
Welche Bedeutung haben Sorgen und Einwände der Angehörigen im Beziehungsmanagement und wie kann ich damit professionell umgehen?
Im Kurs wird vermittelt, wie Sie Einwände und Sorgen empathisch ansprechen und in den Dialog einbauen, um Unsicherheiten zu reduzieren. Sie üben, wie Sie auf diese Aspekte eingehen und daraus ein gegenseitiges Verständnis und eine stabile Beziehung entwickeln.
Referent
Susanne Vathke
Zu ihren Themen gehört nicht nur das wertorientierte Führen, sondern auch das Kunden- und serviceorientierte Handeln. Dabei verfolgt sie den Grundsatz »Nur wer selbst überzeugt ist, kann auch andere überzeugen. Führen ist eine freie Kunst.« Ihre Expertise teilt sie unter anderem in verschiedenen Impulsworkshops, z.B. »Mitarbeiterführung in der Altenpflege: Rituale und Strategien für Ihren Führungsalltag«.